„Heimkehr aus einem Krieg“. Skulpturengruppe von Eberhard Foest auf dem Campus der Heinrich-Heine-Universität

Vor hundert Jahren, am 26. September 1914 fiel August Macke auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges. Viele Jahre lebte Macke in Düsseldorf, eingebunden in das kulturelle Leben der Stadt. Dieser Krieg hatte schon früh sein Gesicht gezeigt – das Gesicht aller Kriege!

„Heimkehr aus einem Krieg“ hat der Leverkusener Künstler Eberhard Foest sein Figurenensemble genannt. Es vermittelt Schrecken und Verletzungen von Kriegen zeitübergreifend!

Eberhard Foest zeigt mit seiner Kunst die enge Zusammengehörigkeit der Themen Kunst und Krieg. Künstler haben damals seine Schrecken gespiegelt und stehen uns auch heute zur Seite, wenn es gilt, für solche Katastrophen, die uns im Gedenkjahr 2014 mit einer Fülle wiederentdeckter Quellen bewusst werden, gerade auch in unseren Zeiten zu sensibilisieren.

LVR, Heinrich-Heine-Universität und das Institut Moderne im Rheinland gedenken am 100. Todestag August Mackes und mit der Aufstellung der Plastik „Heimkehr aus einem Krieg“ des Künstlers Eberhard Foest diesem Thema. Das Institut Moderne im Rheinland lädt zu einer Feierstunde in den Vortragsraum der Universitäts- und Landesbibliothek und zur anschließenden Enthüllung durch den Rektor, Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper. Hier geht es zum Programm.

Ein Dank für Förderung gilt: dem LVR und dem Kreis der Freunde des Instituts für Kunstgeschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

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