Internationales Symposion „European Heritage. Künstlernachlässe als Kulturgut“

 

Das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe (RAK), veranstaltet in Kooperation mit dem Institut „Moderne im Rheinland“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland am 22. und 23. April 2016 in der Bundeskunsthalle Bonn ein internationales Symposion zum Thema „European Heritage – Künstlernachlässe als Kulturgut“.

Künstlernachlässe stehen seit wenigen Jahren zunehmend im Fokus der Debatte. Die Auseinandersetzung geschieht nicht selten unter Zeitdruck: wohin mit den schriftlichen Nachlässen? Eine Vielzahl an oft privaten Initiativen, institutionelle Neugründungen und öffentlichen Veranstaltungen rückt das Thema in den Fokus. Das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe regte in enger Zusammenarbeit mit dem Institut „Moderne im Rheinland“ an der Heinrich-Heine-Universität bereits 2011 mit der Tagung „Vom Umgang mit Künstlernachlässen“ zur Vernetzung zwischen den Vereinen, Initiativen und Institutionen im Land an. Mit dem Symposiion „European Heritage. Künstlernachlässe als Kulturgut“ wird der Diskurs auf eine internationale Ebene gehoben.

Geladen sind Experten aus Los Angeles/USA (Getty Research Institute), Ontario Kanada (Art Gallery of Ontario) sowie aus England, Frankreich, Italien, Österreich, den Niederlanden, Polen, der Schweiz, Tschechien und Deutschland. Gegenstand der Tagung ist ein Austausch länderspezifische Erinnerungskulturen und Praxis im Umgang mit Künstlernachlässen. Programmatisch zielt die Veranstaltung auf die Anregung eines internationalen Wissenschaftsdiskurses sowie die Vernetzung der Institutionen ab und unterstreicht die Relevanz des Themas für die Kunstwissenschaft.

Zum Programm

Infos und Anmeldung beim Rheinischen Archiv für Künstlernachlässe, Tel.: +49 (0)228  93299935 — Fax: +49 (0)228  93299936, E-Mail: kontakt@rak-bonn.de — www.rak-bonn.de

Anmeldung bis zum 15. April an: anmeldung@rak-bonn.de oder Tel.: 0211-8113004

Institut „Moderne im Rheinland“ und Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Kulturstiftung der Länder, dem Landschaftsverband Rheinland und der Sparkasse KölnBonn für die Förderung.

 

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