Zeitgenossen. Otto Dix im Düsseldorf der 1920er Jahre. Vortrag

Am 01.03.2017, 20.00 Uhr, hält Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann einen Vortrag über die 1920er Jahre in Düsseldorf, als Otto Dix im Umfeld von Mutter Ey, Gert Wollheim, Otto Pankok, Adolf Uzarski und vielen mehr. Der Eintritt ist kostenlos, Anmeldung vorab ist leider nicht möglich, die Platzzahl begrenzt.

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Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie hier und auf der Homepage K20.

Ringvorlesung „Die Bonner Republik. Diskurs – Forschung – Öffentlichkeit“

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Ringvorlesung „Die Bonner Republik. Forschung – Diskurs – Öffentlichkeit“. Prof. Dr. Gerd Krumeich: Bonn – Weimar. Nachkriegszeiten im Vergleich

Am 27. Oktober startet die Ringvorlesung zum Thema „Bonner Republik. Diskurs – Forschung – Öffentlichkeit“ im Haus der Universität in Düsseldorf. In dem Kooperationsprojekt zwischen der Heinrich-Heine-Universität, der Stadt Düsseldorf und dem Institut „Moderne im Rheinland“ tragen Professoren der Universität aus ihrem Fachbereich zum Thema an verschiedenen Orten in der Stadt vor. Den Auftaktvortrag hält Prof. Dr. Gerd Krumeich über „Bonn – Weimar. Nachkriegszeiten im Vergleich„.

Datum: Donnerstag, 27.10.2016
Uhrzeit: 17.-19.00 Uhr
Ort: Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Thema: Zwei Weltkriege hat Deutschland im 20. Jahrhundert verloren, aus beiden Kriegen sind Republiken entstanden. Wo aber sind die Gemeinsamkeiten und die signifikanten Unterschiede? „Bonn ist nicht Weimar“ war ein bekanntes Schlagwort. Aber worin unterschieden sich beiden Nachkriegszeiten substantiell? Gerd Krumeich versucht in diesem Vortrag Antworten auf diese Frage, die doch eigentlich naheliegend ist, in der Forschung bislang aber kaum einmal gestellt wurde.

Die Veranstaltung ist öffentlich.

Orte der Utopie – die Zukunft der Ausstellung

Die Ausstellungen wandern ins Internet! Aber was genau bedeutet das: Eine virtuelle Ausstellung? Institut und Arbeitskreis „Moderne im Rheinland“ haben in Kooperation mit dem Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf, der freien Kunsthistorikern Dr. Christiane Heiser sowie der Internetagentur Pixelpark  im Rahmen des Verbundprojektes des Landschaftsverbands Rheinland „1914 – Mitten in Europa“ haben ein Ausstellungsprojekt verwirklicht, das nach der Zukunft des Mediums zwischen Internet und Materialität fragt.

Zur Eröffnung des Projektes am 1. März 2015 um 13.00 Uhr im Düsseldorfer Schauspielhaus laden wir Interessenten und Mitglieder des Arbeitskreises herzlich ein.

Weitere Informationen zum Projekt hier und unter http://www.ortederutopie.eu.

Museumsdialog im Leopold-Hoesch-Museum Düren: Der gedichtete Krieg

Den Ersten Weltkrieg erlebten Schriftsteller und Künstler als Katastrophe, als Verlust einer Welt des Fortschritts, ja, als persönliches Versagen: Die meisten von ihnen hatten den Krieg stürmisch begrüßt. Sie sehnten eine starke, reinigende Kraft herbei.
Es kam anders: Dieser Krieg erwies sich – wie alle Kriege – als Chamäleon. Er entglitt denen, die ihn als Feld für heroische Kämpfe ersehnten. Schon nach wenigen Wochen zeigte dieser industriell geführte Krieg sein wahres Gesicht.
Der Museumsdialog findet statt im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Moderne. Weltkrieg. Irrenhaus. 1900 – 1930“ im Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren und im Psychiatriegeschichtlichen Dokumentationszentrum (PDZ) auf dem Gelände der LVR-Klinik Düren. Die Ausstellung ist Teil des Verbundprojektes: „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“.

Vortragende: Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Dr. (des.) Jasmin Grande

Zeit: Donnerstag, den 10. Juli 2014