„Das letzte Jahr des Großen Krieges im slowenischen ethnischen Geiet und die Macht der Presse“ Vortrag Prof. Dr. Mira Miladinovic

Herzliche Einladung zum Vortrag „Das letzte Jahr des Großen Krieges im 
slowenischen ethnischen Gebiet und die Macht der Presse. Was wurde 
daraus?“ von Prof. Dr. Mira Miladinović Zalaznik am 21.01.2019 um 10.30 
Uhr in der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Gebäude 25.22, Hörsaal 
5H.

Der Vortrag ist eingegliedert in die Vorlesung „Zwischen Bauhausschulen, 
Theatern und Gesellschaft. Ein Panorama des Jahres 1919“ von Prof. Dr. 
Gertrude Cepl-Kaufmann. Prof. Dr. Mira Miladinović Zalaznik forscht am 
Institut Nova Revija in Ljubljana und gehörte zu den Vortragenden der 
internationalen Konferenz „Europe at the Crossroads of Contemporary 
World. 100 Years after the Great War“ in der Villa Vigoni im September 
2019.

Vorschlag zum Wunschzettel: 1919 – Zeit der Utopien

Mitte Dezember erscheint der neue Band von Gertrude Cepl-Kaufmann: „1919 – Zeit der Utopien. Zur Topographie eines deutschen Jahrhundertjahres“ Wer noch Platz auf dem Wunschzettel hat, dem sei der Band herzlich empfohlen! Und auch allen Bauhausakteuren des nächsten Jahres ebenso!

Für das Titelbild geht ein herzlicher Dank an Anna Westphal, Köln.

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Aus dem Klappentext:

1919 – ein Ausnahmejahr zwischen Kaiserreich und Republik: Das föderale Deutschland meldete sich zurück. Gertrude Cepl-Kaufmann präsentiert das turbulente Jahr als Panorama inszenierter Stadtporträts und bietet ein Wimmelbild zu der Frage, wie das Deutschland der Zukunft damals aussehen sollte: wie das revolutionäre Kiel, die Räterepublik in München, das besetzte Rheinland? Mit der Dynamik weg vom Preußischen Militarismus und hin zum Pazifismus hing Wandel in der Luft – mit Utopien für morgen, »Menschheitskathedralen«, neuen Schulen wie dem »Bauhaus«. Nie gab es so viel Zukunft, Freiheit, Zensurlosigkeit, bis die ›warlords‹ mit ihrer Dolchstoßlegende die Bühne betraten.

»Die Welt neu denken« lautet das Motto im Gedenkjahr zur Bauhausgründung in NRW. »1919 – Zeit der Utopien« ist Teil des Projektes »100 jahre bauhaus im westen«.

Einladung zum Bauhaus-Workshop am 26.09.2018 in der HHU

Am 26.09.2018 eröffnen wir unser „inter- und transdisziplinäres Bildungsprojekt im Bauhausjahr“ unter dem Titel „Woraus wird Morgen gemacht sein?“. Wir fragen: welche Aspekte wollen wir unter dem Stichwort „Bauhaus100 im Westen“ behandeln? Und wie wollen wir diese auf unsere Gegenwart beziehen?

Der workshop findet von 10-17.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Universität statt, die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten, über Anmeldungen unter info@moderne-im-rheinland.com freuen wir uns.

Hier geht es zum Programm.

Weitere Informationen auf http://www.worauswirdmorgengemachtsein.wordpress.de

„Die Welt neu denken“ Auftakt zu 100 jahre bauhaus im westen

„100 Jahre Bauhaus im Westen“ ist der Institutionen- und Projektverbund zum 100 Gründungsjubiläum des Bauhauses in Nordrhein-Westfalen überschrieben! Wie füllen die Partner und Projekte unter der Leitung von LVR, LWL und dem NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft diesen Titel? Was hat NRW mit dem Bauhaus zu tun und von welchem Bauhaus reden wir? Welche Dimensionen kann ein Thema entwickeln, das im Verbund mit zwölf Bundesländern gefeiert und reflektiert wird?

Antworten hierzu und zu vielen weiteren Aspekten sowie neue Fragen werden auf dem Auftaktsymposium am 13. und 14. September in der Zeche Zollverein angestoßen. Die „Moderne im Rheinland“ ist mit einer Vielzahl an Aktivitäten dabei, u.a. mit einer eigenen Sektion am 14. September.

Programm, Anmeldung und weitere Informationen hier.