1914 – Aus Geschichte lernen, Podcast des WDR

Vor über einem Jahr stieß der Landschaftsverband ein Großprojekt an, das im Verbund mit diversen Partnern den Ersten Weltkrieg und seine Auswirkungen im Rheinland in Ausstellungen, Tagungen und weiteren Veranstaltungen reflektiert. Zum Ende des Themenjahres stehen Fragen nach der Wirkung, den Veränderungen in der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg durch das Themenjahr im Zentrum.

In diesem Sinne fand am 11.12.2014 im Museum für Angewandte Kunst in Köln eine von Michael Köhler moderierte Podiumsdiskussion zum Thema „Friedensutopie und Kriegsnotwendigkeit“ statt. Der Podiumsdiskussion ging ein fiktives Streitgespräch zwischen dem Pazifisten Johann von Bloch (1836-1902, d.i. Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld) und dem Kriegsbefürworter Friedrich von Bernhardi (1849-1930, d.i. Prof. Dr. Gerd Krumeich).

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Leiterin des Instituts „Moderne im Rheinland“ an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Dr. Ludger Claßen, Klartext-Verlag Essen, Dr. Mario Kramp, Kölnisches Stadtmuseum, Prof. Dr. Thomas Schleper, Leiter des LVR-Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“.

Die Veranstaltung gibt es nun als Podcast im WDR zum Download.

Und hier geht es zur Aufnahme der Veranstaltung im Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung L.I.S.A.

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