Ringvorlesung „Museums- und Nationenbau im Rheinland“, Prof. Dr. Jürgen Wiener

Herzliche Einladung zur Ringvorlesung „Die Bonner Republik. Diskurs – Forschung – Öffentlichkeit“!
Am kommenden Dienstag hält Prof. Dr. Jürgen Wiener einen Vortrag über „Museums- und Nationenbau im Rheinland“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, im Anschluss an den Vortrag gibt es Getränke, Gebäck und Gespräche.

Prof. Dr. Jürgen Wiener: Museums- und Nationenbau im Rheinland
Zeit: Dienstag, 22.1.2019, 19.00 Uhr
Ort: Kultur Bahnhof Eller, Vennhauser Allee 89, Düsseldorf

„Rawums – die ‚Jungen Wilden‘ in der Literatur“, Ringvorlesung am 17.1.2019

Vortrag von Dr. Enno Stahl über „RAWUMS – Die ‚Jungen Wilden‘ der Literatur. Popautoren der 1980er Jahre: Glaser, Lottmann, Winkels, Goetz u.a.“ im Rahmen der Ringvorlesung „Die Bonner Republik. Diskurs – Forschung – Öffentlichkeit“.

Zeit: 17.1.2019, 16.00 Uhr

Ort: NRW-Forum, Düsseldorf

Pop-Literatur – diese Bezeichnung kam Mitte der 1990er Jahre auf. Wissenschaftlich ist der Terminus bislang kaum befriedigend definiert. Als Marketing-Begriff schlug das Etikett jedoch ein wie eine Bombe. An dieser ersten erfolgreichen Welle von Pop-Literatur (Christian Kracht, Benjamin von Stuckrad-Barre, Elke Naters) hatte der Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch maßgeblichen Anteil. Weniger bekannt ist, dass KiWi schon Anfang der 1980er Jahre eine solche popliterarische Attacke ritt, die allerdings, wohl auch weil das zündende Werbe-Badge, das „P“-Wort, fehlte, im Sande verlief. Einen Startpunkt markierte der Band „Der große Hirnriss“ (1983) von Niklas Stiller und Peter Glaser, noch bei Rowohlt erschienen. Die programmatisch gemeinte Anthologie Rawums!, die ebenfalls Peter Glaser bei Kiepenheuer & Witsch herausgab, vereinte jene Autorinnen und Autoren, viele davon aus dem Umfeld der Musikzeitschrift SPEX, von der man sich eine junge wilde Literatur erwartete, analog zur Malerei der „Neuen Wilden“, die gerade Furore machte. Der Vortrag beleuchtet die Marketingstrategien des Verlags ebenso wie die literarischen Inhalte der Protagonisten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, alle sind willkommen.

Tagesexkursion in die Jugendstilstadt Hagen (Dr. Christiane Heiser)

Das Clemens Sels Museum in Neuss bietet am 24.02.2019 von 9-18.00 Uhr im Rahmen der von unserem Arbeitskreismitglied Dr. Christiane Heiser mitkonzipierten Ausstellung IHRER ZEIT VORAUS – CAMPENDONK – NAUEN – THORN PRIKKER eine Tagesexkursion in die Jugendstilstadt Hagen unter Christiane Heisers Leitung an.
Auf den Spuren Johan Thorn Prikkers werden herausragende Beispiele jener gestalterischen Reformbestrebungen besichtigt, die später auch ins Bauhaus münden sollten. Denn zwischen 1900 und 1920 war Hagen ein wichtiges Zentrum der künstlerischen Avantgarde. Der Mäzen und Sammler Karl Ernst Osthaus zog Architekten, Künstler und Kunstgewerbler in die Industriestadt in Westfalen und gründete hier das Museum Folkwang (heute Osthaus Museum): das erste Museum für zeitgenössische Kunst Europas. Das Interieur ließ Osthaus von Henry van de Velde gestalten. Zur Zeit ist im Museum eine interessante Ausstellung über die Bauhaus-Künstler im Umfeld von Osthaus zu sehen.
Henry van de Veld schuf den Hohenhof, den Wohnsitz der Familie Osthaus seit 1907. Dieses GESAMTKUNST-WERK wurde von der Türklinke über die Möbel bis hin zur Garderobe der Hausherrin im Jugendstil entworfen und war auf die private Kunstsammlung abgestimmt. In den angrenzenden Bauten der kleinen Künstlerkolonie am Stirnband (Architekten: Peter Behrens und Mathieu Lauweriks) lebten und arbeiteten u.a. Johan Thorn Prikker und Milly Steger. 
Das Thorn Prikker-Haus ist heute in Privatbesitz. Es wurde inzwischen liebevoll restauriert und wird von uns ebenfalls besichtigt.
Treffpunkt: Bushaltestelle Stadthalle / Clemens Sels Museum Neuss Abfahrt: 9 Uhr (pünktlich) ab Bushaltestelle, geplante Rückkehr in Neuss: ca. 18 Uhr
Eine Anmeldung ist noch bis zum 22. Januar 2019 möglich. 
Die Anmeldung und Bezahlung der Teilnahmegebühr in Höhe von 79 / 69 € erfolgt per Vorkasse über das Clemens-Sels Museum.Die Teilnahmekonditionen und weitere Informationen sind ebenfalls über das Museum zu erfragen.https://www.clemens-sels-museum-neuss.de/index.de.htmlTelefon: Tel. 02131 904141 oder service@clemens-sels-museum-neuss.de

„Kino der Moderne“ – Eine Ausstellungskritik von Dr. Ulrike Laufer

Kino der Moderne. Film in der Weimarer Republik. Hg. v. d. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn und der Deutschen Kinemathek Berlin, Dresden 2018, 196 Seiten, 250 Abb., Festeinband, 29 €.

Als Uwe M. Schneede, seit mehr als 40 Jahren einer der besten Ausstellungsmacher, 1970 unter der Fragestellung „Wozu Ausstellungen?“ ebenso knappe wie präzise Antworten gab, setzte er eine an oberste Stelle: Information (Kunst und Unterricht Heft 8, 1970, S. 45-46). Die Ausstellung „Kino der Moderne. Filme in der Weimarer Republik“ informiert über Filmproduktionen in der Weimarer Republik, in erster Linie über die Adaption der Moderne in der Weimarer Republik und den Einfluss den Filme auf Mensch und Gesellschaft in dieser Republik. Obwohl die Kuratorinnen auf grundlegende einführende Artikel verzichten, leisten sie einen großen Beitrag zur kulturhistorischen Analyse dieser Epoche. 

Schon in ihrem Prolog zum Begleitband der Ausstellung wie auch im als Marktplatz oder Forum angelegten Entrée und zentralen Raum der Ausstellung wird deutlich, wie sehr das Filmschaffen in der Weimarer Republik die Konflikte um ein neues gesellschaftliches Selbstverständnis in dieser Zeit widerspiegelt. Film und Metropole gehörten zusammen: Die Beziehung zwischen der neuen Urbanität und dem Filmschaffen steht im Fokus. Berlin wurde zum Epizentrum des neuen Mediums – sichtbar gemacht für alle eben durch den Film und die schnelle Verbreitung von Lichtspielhäusern und -vorführungen. 

Die Filmmacher agierten und reagierten, sie kreierten neue Bilder und dokumentierten zugleich Zustände und Gegebenheiten in der Weimarer Republik. Doch die Kuratorinnen beschränken ihre Darstellung verdienstvoller Weise nicht auf die deutsche Filmproduktion. Frankreich, Russland, Amerika werden immer wieder einbezogen. Dank vielfältiger ästhetischer Innovationen blieb die deutsche Filmproduktion beispielgebend und führend auf dem internationalen Markt. 

Die Filme prägten das Bild vom Menschen dieser Zeit, sie prägten aber auch die Menschen selbst. Die Kinos fungierten als Traumpaläste und Horte der Moderne zugleich. Das Publikum suchte sich unter vielfältigen Stars seine Vorbilder, wobei die Filmindustrie Wert darauflegte, Stereotypen zu schaffen (den Beau, den Vamp, die Naive, das Girl), die den Erwartungen der Menschen an eine moderne Gesellschaft entgegenkamen. Das Kino der Moderne bot neue Identifikationsmöglichkeiten für emanzipierte Frauen – gerne mit Bubikopf und Krawatte – und es bot Frauen neue Berufsmöglichkeiten. Frauen vor der Kamera werden in vielen Beiträgen thematisiert. Mit ihrem Beitrag „Aufbruch ins Unbekannte. Frauen hinter der Kamera“ verweist Gerlinde Waz auch auf Frauen als Filmautorinnen, Regisseurinnen und Produzentinnen, wobei dieser „Input von Frauen“ mit dem Aufstieg des NS ein Ende nahm. 

Der Stummfilm brauchte Großaufnahmen von Gesicherten zur Darstellung von Seelenzuständen. Wie eindrucksvoll diese Großaufnahmen waren, vermittelt auch der Katalog in effektvollen aber sparsam eingesetzten, ganzseitigen Abbildungen. Die Inszenierung der eigenen Persönlichkeit wurde schon damals zum Kult. Zur Herstellung von „Selfies“ dienten neue aus Amerika kommende Apparate, mit denen man in Berlin ab 1929 die schnell immer beliebter werdenden Photomaton-Aufnahmen herstellen konnten. Bewusst lehnten sich diese an die Staraufnahmen der jungen Filmindustrie an. In Katalog und Ausstellung werden anonyme Photomaton-Aufnahmen mit Fotografien von SchauspielerInnen und Szenenaufnahmen verglichen. Sehr deutlich wird damit die Absicht der KuratorInnen, in den Mittelpunkt Ihrer Darstellung des Kinos der Moderne den Menschen selbst zu stellen, seine Betroffenheit von der Moderne und sein Umgang mit den neuen Herausforderungen und Möglichkeiten. Dabei werden Konflikte und Krisen, auch Überforderungen wie das Trauma des Ersten Weltkriegs nicht ausgespart. Filme erscheinen als das adäquate Mittel diese Zerrissenheit der Menschen in der Weimarer Republik zwischen Aufbruch und Krise einzufangen und uns noch heute vor Augen zu führen. Sie spielen eine immense, tragende Rolle in unserer kollektiven Erinnerung. Filme, Drehbücher, Szenen- und Kostümbilder, Plakate und auch Filmpartituren sind wichtige kulturhistorische Quellen und Zeugnisse dieser Epoche. 

Dies gilt auch für die Kunstgeschichte. Die ausgewählten Filme spielten mit den Möglichkeiten des Expressionismus, des Surrealismus oder auch des Dadaismus, der Neuen Sachlichkeit und des Konstruktivismus. Bildende Künstler, Musiker und Schriftsteller ließen sich faszinieren. Sie beteiligten oder initiierten Produktionen, entwarfen Szenenbilder oder lieferten Drehbuchvorlagen (z. B. Fernand Leger, George Grosz, Käthe Kollwitz, Heinrich Zille). Film-Interieurs konfrontierten das Publikum mit neuen Stilrichtungen, modernem, futuristisch anmutendem Design und unbekannten Wohnwelten, wie den Salons der Bohème oder privaten Turnstudios sportvernarrter Filmfiguren. 

Nicht nur in den Wochenschauen förderte der Film die Anteilnahme und Teilhabe an Gesellschaft und Kultur in bisher unbekanntem Maße. Das Publikum erlebte Mode, die Fortschritte der Wissenschaften (Thomas Mann begeisterte sich an Nahaufnahmen vom Operationstisch), der Technik (von der Telefonvermittlung bis zur Rakete) Psychoanalyse, Laster und Travestie, Natur und Exotismus und mit besonderer Vorliebe Sportveranstaltungen. Der Einfluss von „Wege zu Kraft und Schönheit“ (1925) auf Kunst und Kultur der Weimarer Republik ist nicht zu unterschätzen. Unterstützt wurde diese Faszination durch immer neue technische Möglichkeiten – von Flugzeug – bis zu Mikroskop- und Röntgenaufnahmen. 

Zugleich war das Kino der Moderne aufgrund seines großen Einflusses auf die Gesellschaft ein politisches Medium. Die einander bekämpfenden Weltanschauungen dieser Zeit entwickelten jeweils eigene Stile und letztendlich Produktionsfirmen, wobei ohne Zweifel die von der Industrie gesteuerte UFA über den größten Einfluss verfügte. In seinem Beitrag „Politik“ weist Rolf Aurich auf die problematische Handhabe der Filmzensur (nur das Jahr 1919 blieb zensurfrei) und die personelle Verquickung zur NSDAP hin. Unter den sozialkritischen Filmen gab es viele Beiträge, die sich mit dem Paragraphen 218 auseinandersetzten, zumeist von Frauen realisiert wurden und die Debatten um die Abschaffung des Abtreibungsverbots in der Weimarer Republik erheblich anheizten. 

Den Ausstellungskuratorinnen Kristina Jaspers (für die Bundeskunsthalle Bonn) und Annika Schaefer (für die Deutsche Kinemathek) ist nicht nur eine zugleich unterhaltsame wie informative Ausstellung gelungen, sie haben auch ein wunderbares Begleitbuch zur Ausstellung geschaffen, das weit über den Anspruch eines Kataloges hinausgeht. Dass der eigentliche Katalog mit der Nennung der Ausstellungsexponate nurmehr im Anhang zu finden ist, tut dem Informationsgehalt dieses Werkes keinen Abbruch – im Gegenteil. 

Die Kuratorinnen haben größten Wert auf Information und Wissenschaftlichkeit gelegt. Dies beweisen nicht nur die Auswahl der AutorInnen sondern auch die akribischen Personen- und Filmregister. Auf eine Hierarchisierung der Themen etwa durch eine numerische Gliederung wurde allerdings verzichtet. Trotzdem erscheint das Werk auch dank der übersichtlichen Gestaltung gut strukturiert und klar gegliedert. Die beiden großen Themenblöcke des Katalogs „Modernes Leben“ und „Neues Sehen“ entsprechen ganz der Gliederung der Ausstellung. Es ist schade, dass gerade der technologischen Seite des Filmemachens im Begleitband keine eigenen Beiträge gewidmet werden, zumal in die Zeit der Weimarer Republik die Wende vom Stumm- zum Tonfilm fällt. Ein Teil der Ausstellung widmet sich durchaus unter dem Schlagwort „Werkstätten“ auch technischen Aspekten wie „Drehbuch“, „Produktion“, „Szenenbild“, „Kostümbild“, „Regie“, „Kamera“, „Montage“ etc. Verschiedene Katalogbeiträge beziehen diese Themen auch ein. Auf diese Weise ergänzen sich Begleitbuch und Ausstellung in äußerst unterhaltsamer und informativer Weise. 

Wieder einmal hat der Sandstein Verlag in Dresden es mit großer Sensibilität und Kreativität vermocht, das Thema einer Ausstellung unmittelbar in die Gestaltung eines Katalogs oder Begleitbuchs umzusetzen. Das von Joachim Steuerer gestaltete Werk bedient mit seinem ansprechenden, an die Verpackung von Filmrollen erinnernden Hardcover-Einband und der dramatischen, den Stummfilmen und Cinema-Interieurs entsprechenden Farbigkeit den Anspruch eines Coffeetable-Books. Verstärkt wird diese Wertigkeit durch die auf dem Umschlag uns entgegenschwebende Brigitte Helm aus dem Film Metropolis (1927, Fritz Lang) sowie immer wieder großformatigen Aufnahmen von Schauspielerinnen, Plakaten, Studioaufnahmen oder Screenshots, die zum Weiterblättern einladen. Die lesefreundliche Aufteilung und Typengröße verstärkt die Entdeckerfreude und verführt zum Lesen 

Autorin: Dr. Ulrike Laufer, Mitglied im Arbeitskreis „Moderne im Rheinland“, Kuratorin und Historikerin

„Das letzte Jahr des Großen Krieges im slowenischen ethnischen Geiet und die Macht der Presse“ Vortrag Prof. Dr. Mira Miladinovic

Herzliche Einladung zum Vortrag „Das letzte Jahr des Großen Krieges im 
slowenischen ethnischen Gebiet und die Macht der Presse. Was wurde 
daraus?“ von Prof. Dr. Mira Miladinović Zalaznik am 21.01.2019 um 10.30 
Uhr in der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Gebäude 25.22, Hörsaal 
5H.

Der Vortrag ist eingegliedert in die Vorlesung „Zwischen Bauhausschulen, 
Theatern und Gesellschaft. Ein Panorama des Jahres 1919“ von Prof. Dr. 
Gertrude Cepl-Kaufmann. Prof. Dr. Mira Miladinović Zalaznik forscht am 
Institut Nova Revija in Ljubljana und gehörte zu den Vortragenden der 
internationalen Konferenz „Europe at the Crossroads of Contemporary 
World. 100 Years after the Great War“ in der Villa Vigoni im September 
2019.

Heinrich Böll in Moskau – Lew Kopolew in Köln, Ringvorlesung am 10.01.2019

Herzliche Einladung zur Ringvorlesung „Die Bonner Republik. Diskurs – Forschung – Öffentlichkeit“ am 10.01.2019 im Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf mit einem Vortrag von Prof. Dr. Beate Fieseler über „Heinrich Böll in Moskau – Lew Kopolew in Köln: eine deutsch-russische Freundschaft und die Literaturbeziehungen zwischen beiden Ländern in den 1960er/1970er Jahren“.

Zur Ankündigung:

Heinrich Böll gehörte zu den in der UdSSR populärsten ausländischen Schriftstellern. Seine Werke erreichten dort Millionenauflagen. Von seinem ersten Moskau-Aufenthalt im Jahr 1962 datiert die enge Beziehung zu dem Germanisten,  Übersetzer und Memoiren-Autor Lew Kopelew – eine „Freundschaft auf den ersten Blick“ (Böll), die bis zu Bölls Tod im Jahr 1985 andauerte und viele weitere deutsch-russische Kontakte und literarische Begegnungen ermöglicht hat. Lew Kopelew wiederum, der 1981 aus der Sowjetunion ausgebürgert wurde, realisierte noch als 70-Jähriger mit großem Elan die selbstgestellte Aufgabe als Grenzgänger und Brückenbauer. Sein „Wuppertaler Projekt“ mit der 10-bändigen Reihe „West-östliche Spiegelungen“ ist ein bemerkenswerter Beitrag zu dem Versuch, Deutsche und Russen einander näher zu bringen. Der Vortrag erinnert an diese Schriftstellerfreundschaft und die Hoffnungen, die sich in West und Ost daran knüpften.